Virtualbox

5.0.20 für Ubuntu

4.0

10

Virtualisierungslösung, um Windows oder Mac OS X auf Linux zu starten

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VirtualBox ist ein open-source Virtualisierungs-Tool, mit dem sich Windows auf Linux (oder umgekehrt) verwenden lässt.

Mit VirtualBox wird auf der Festplatte eine virtuelle Einheit erstellt, worin das virtualisierte Betriebssystem installiert wird. Man kann dann darauf zugreifen, als sei es ganz normal installiert. Viele Betriebssysteme lassen sich als 'Gast-Betriebssystem' installieren, darunter Windows 7, XP, Vista, Solaris, Ubuntu, Debian, Mandriva, Mac OS X server und viele weitere.

Der Assistent wird Ihnen empfehlen, mindestens 64 MB RAM für das virtuelle Betriebssystem zu reservieren.

Heutzutage lässt sich vieles virtualisieren: Windows NT, Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Linux 2.4, Linux 2.6, OS/2 Warp, OpenBSD, FreeBSD, DOS/Windows 3.x, etc.

Virtualisierung bietet viele Vorteile, zum Beispiel kann man Anwendungen verwenden, die nur auf einem Betriebssystem funktionieren. Das spart Zeit, da kein Neustart notwendig ist.
Anforderungen

Distribution: [url=https://ubuntu-11-04.de.uptodown.com/ubuntu/]Ubuntu 11.04[/url]
Architektur: i386

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